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Einblicke in das PACK-Modul ③: Entschlüsselung des Präzisionsfertigungsprozesses von PACK-Akkupacks
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Einblicke in das PACK-Modul ③: Entschlüsselung des Präzisionsfertigungsprozesses von PACK-Akkupacks

10.03.2026

Die Fertigung ist ein unverzichtbarer Bestandteil, um aus dem Konstruktionsplan eines Akkupacks ein zuverlässiges Endprodukt zu entwickeln. Während die Konstruktion die Leistungsgrenzen eines Akkupacks festlegt, ist die Fertigung der Schlüssel zur Einhaltung der Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Die Herstellung eines Akkupacks ist keineswegs so einfach wie das Anziehen von Schrauben und das Einsetzen von Gehäusen, sondern ein hochpräziser Fertigungsprozess im Millimeter- oder sogar Mikrometerbereich. Die Abweichungskontrolle jedes einzelnen Prozessschritts und das reibungslose Zusammenwirken aller Beteiligten bestimmen direkt die Zuverlässigkeit, Lebensdauer und Sicherheit des fertigen Akkupacks.

Von einzelnen Batteriezellen bis hin zu einem eng integrierten Batteriesystem beginnt der Herstellungsprozess eines Akkumulators mit der grundlegendsten Materialauswahl und Vorverarbeitung.

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Schritt 1: Strenge Vorprüfung – Verfeinerte Vorverarbeitung von Batteriezellen und -komponenten

Der erste Schritt in der PACK-Fertigung ist nicht die direkte Montage, sondern die Prüfung und Vorbereitung aller Kernkomponenten. Hauptziel ist es, sicherzustellen, dass alle an der Montage beteiligten Komponententeams ein hohes Maß an Einheitlichkeit in Bezug auf Parameter und Qualität gewährleisten, um Leistungseinbußen und Fehlfunktionen aufgrund individueller Abweichungen zu vermeiden.

BatteriezellensortierungDie Suche nach optimal abgestimmten Partnern für Batteriezellen ist entscheidend. Automatisierte Sortieranlagen fungieren als professionelle Prüfer und führen eine umfassende, präzise physikalische Untersuchung jeder einzelnen Batteriezelle durch. Dabei werden Schlüsselparameter wie Kapazität, Innenwiderstand und Leerlaufspannung exakt gemessen. Nur Batteriezellen mit eng beieinanderliegenden Parametern (z. B. Kapazitätsabweichung innerhalb von ±3 % und Innenwiderstandsabweichung innerhalb von ±5 %) werden für die Montage in einem Modul zusammengefasst. Für anspruchsvolle Anwendungen im Bereich neuer Energien wird zusätzlich ein Selbstentladungstest durchgeführt, um Batteriezellen mit versteckten Leckageproblemen zuverlässig auszusortieren. Dieser Schritt ist der Schlüssel zur grundlegenden Lösung des Problems der Konsistenz von Batteriepacks.

Komponenten-VorverarbeitungUm eine präzise Montage zu gewährleisten, werden alle potenziellen Hindernisse beseitigt. Während die Batteriezellen sortiert werden, durchlaufen parallel dazu weitere Komponenten des Akkupacks eine Vorbearbeitung: Das Gehäuse wird gründlich gereinigt, um Ölflecken und Verunreinigungen zu entfernen, die die Dichtigkeit beeinträchtigen könnten; Isolierteile werden einzeln auf Nadellöcher oder Beschädigungen geprüft; die Kontakte der Steckverbinder werden gereinigt, poliert und gleichmäßig mit einer speziellen Leitpaste beschichtet, um einen stabilen Kontaktwiderstand im späteren Gebrauch sicherzustellen. Diese scheinbar trivialen Arbeitsschritte können zahlreiche potenzielle Risiken, die später zu Ausfällen führen könnten, wirksam eliminieren.

Schritt 2: Präzisionsmontage der Module – Aufbau der Kernenergieeinheit des PACKs

Batteriezellen, die mehrere Prüfrunden durchlaufen haben, werden in diesem Glied zum ersten Mal systematisch integriert, um die grundlegendste Energieeinheit eines PACK-Akkumulators zu bilden – das Modul, das gleichzeitig das Glied mit den höchsten Anforderungen an die Prozessgenauigkeit bei der PACK-Herstellung darstellt.

Stapeln und PositionierenDie Montagereihenfolge wird millimetergenau kontrolliert. Gemäß dem Konstruktionsschema ordnen oder stapeln automatisierte Anlagen die Batteriezellen präzise an. Ob es sich um die gestapelte Anordnung prismatischer Zellen oder die Matrixanordnung zylindrischer Zellen handelt – die Positionierungsgenauigkeit muss im Zehntelmillimeterbereich liegen. Jede noch so geringe Fehlausrichtung beeinträchtigt nicht nur den nachfolgenden Schweißprozess, sondern kann auch potenzielle Sicherheitsrisiken durch interne Kurzschlüsse verursachen. In manchen Konstruktionsschemata werden wärmeleitende Dichtungen zwischen den Batteriezellen platziert, um eine solide Grundlage für das spätere Wärmemanagement des Akkupacks zu schaffen.

LaschenschweißenDie präzise Schweißung im Mikrometerbereich ist der Kernprozess für die elektrische Funktionsfähigkeit des Moduls. Laserschweißen ist derzeit das gängigste Verfahren in der Branche. Ein hochenergetischer Laserstrahl wird punktgenau zwischen Verbindungsstück und Anschlussstück fokussiert, um eine nahtlose Metallverschmelzung zu erzielen. Dieses Verfahren stellt extrem hohe technologische Anforderungen: Der Schweißpunkt muss so klein sein, dass Platz und Materialverbrauch minimiert werden, und gleichzeitig so fest, dass er den Vibrationen während des Langzeitbetriebs standhält. Er muss einen extrem niedrigen Kontaktwiderstand (üblicherweise unter 1 Milliohm) gewährleisten und jegliche Beschädigung der empfindlichen Membran in der Batteriezelle durch zu hohe Laserenergie unbedingt vermeiden. Nach Abschluss der Schweißarbeiten scannt und prüft ein fortschrittliches Sichtsystem jeden Schweißpunkt, um Schweißfehler wie Fehlschweißungen und Durchbrennen automatisch zu erkennen und so die Qualität der Schweißpunkte sicherzustellen.

Nach der ersten Modulformung werden Seiten- und Endplatten auf dem verschweißten Zellcluster montiert und eine zuverlässige Isolierumhüllung angebracht, um eine robuste mechanische Struktur zu gewährleisten. Gleichzeitig werden Temperatursensoren und Spannungsableitungskabel integriert. In diesem Halbfertigproduktstadium wird außerdem ein Lade-Entlade-Test auf Modulebene durchgeführt, um zu überprüfen, ob die grundlegenden Leistungseigenschaften des Moduls den Normen entsprechen und um zu verhindern, dass fehlerhafte Module in die nachfolgende Endmontage gelangen.

Schritt 3: Endmontage des Systems – Integration mehrerer Komponenten zum Aufbau eines kompletten Akkusystems

Ein einzelnes Modul verfügt über begrenzte Energie und Funktionen. Daher müssen mehrere qualifizierte Module zusammen mit den Kernkomponenten des Akkupacks, wie dem „Gehirn“ (Batteriemanagementsystem), dem „Kreislaufsystem“ (Wärmemanagementsystem) und dem „neuronalen Netzwerk“ (elektrischer Kabelbaum), in ein robustes Gehäuse integriert werden, um einen kompletten Akkupack zu bilden.

Mechanische BaugruppeDie Montage erfolgt nach strengen Standards. Mithilfe von automatisierten Anlagen oder hochpräzisen Werkzeugen werden die Module reibungslos in das untere Gehäuse des Akkupacks eingesetzt und mit dem voreingestellten Drehmoment festgezogen. Auch große Komponenten wie Kühlleitungen des Flüssigkeitskühlsystems, BMS-Controller und Hochspannungsverteilerkästen werden präzise positioniert. Das Anzugsmoment der Schrauben, die Spaltmaße zwischen den Komponenten und die Verlegerichtung der Leitungen müssen den Konstruktionsvorgaben exakt entsprechen – Abweichungen sind nicht zulässig.

Elektrische IntegrationAufbau einer stabilen Hochspannungs-Energieleitung. Dies ist die zentrale Verbindung zur Gewährleistung der Hochspannungssicherheit des Akkupacks. Großdimensionierte Kupfer- oder Aluminium-Sammelschienen verbinden die einzelnen Module in Reihe oder parallel mittels Laserschweißen oder Schraubverbindungen und bilden so die Hochspannungs-Plus- und Minuspole des Akkupacks. Der Widerstand an jedem Verbindungspunkt muss minimal sein. Gleichzeitig werden Schutz- und Überwachungseinrichtungen wie Sicherungen, Hauptschütze und Stromsensoren präzise in den Stromkreis integriert. Alle Kabelbäume sind ordentlich gebündelt und fixiert, um Störungen beweglicher Teile und Beeinträchtigungen der Wärmeableitung des Akkupacks zu vermeiden.

VersiegelungsbehandlungDie Herstellung eines wasser- und staubdichten, „undurchdringlichen Schutzschildes“ für den Akku ist entscheidend. Akkus benötigen einen extrem hohen Schutzgrad (z. B. IP67), um den anspruchsvollen Einsatzbedingungen wie Regen, Staub und sogar kurzzeitigem Eintauchen standzuhalten. Dies erfordert präzise Abdichtungsprozesse: das Auftragen von durchgehendem Dichtmittel oder das Anbringen spezieller Dichtringe an der Verbindungsfläche des oberen und unteren Gehäuses sowie die Installation wasserdichter Schrauben an den Anschlussstellen. Die Dicke und Kontinuität des verwendeten Dichtmittels sowie die Anzugsreihenfolge der Gehäuseschrauben spielen dabei eine entscheidende Rolle. Nur durch strenge Kontrolle lässt sich ein gleichmäßiger Gehäusedruck ohne Leckagen gewährleisten.

Schritt 4: Umfassende Prüfung und Verifizierung – Durchführung des „ultimativen Qualitätstests“ für Akkupacks

Die montierten Akkupacks müssen eine Reihe extrem anspruchsvoller Tests durchlaufen und werden erst nach deren Bestehen als qualifizierte Produkte freigegeben. Dies ist gleichzeitig die letzte Qualitätsprüfung im Herstellungsprozess der Akkupacks.

LeistungstestsMithilfe professioneller Lade-Entlade-Prüfschränke werden die tatsächlichen Fahrzeugnutzungsszenarien von Elektrofahrzeugen simuliert, die Kernindikatoren wie die tatsächliche Kapazität, die Ausgangsleistung und die Schnellladegeschwindigkeit des Akkus umfassend überprüft und eine hohe Übereinstimmung mit den Konstruktionswerten sichergestellt.

SicherheitsprüfungDies ist die strengste Teststufe und umfasst drei Testkategorien: Mechanische Sicherheitsprüfung, bei der Kollisionen, Extrusion und langfristige kontinuierliche Vibrationen während der Fahrzeugfahrt simuliert werden, um die mechanische Strukturstabilität des Akkupacks zu überprüfen; elektrische Sicherheitsprüfung, bei der extreme elektrische Bedingungen wie Kurzschluss, Überladung und Tiefentladung simuliert werden, um zu überprüfen, ob die Schutzschaltung rechtzeitig und genau reagieren kann; Prüfung der Ausbreitung eines thermischen Durchgehens, bei der aktiv ein thermisches Durchgehen einer einzelnen Batteriezelle ausgelöst wird, um zu überprüfen, ob die Wärmeisolierung und die Druckentlastungskonstruktion des Akkupacks die Ausbreitung eines thermischen Durchgehens wirksam verhindern und die Ausbreitung von Katastrophen vermeiden können.

UmweltzuverlässigkeitsprüfungDer Akku wird in einer professionellen Klimakammer zyklischen Tests unterzogen, die von extrem niedrigen Temperaturen (-30 °C) bis zu hohen Temperaturen (60 °C) reichen. Zudem werden Langzeit-Lagertests bei hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit durchgeführt sowie ein Wasserdichtigkeitstest gemäß Schutzart IP67 absolviert. Ziel dieser Tests ist es, den tatsächlichen Alterungsprozess des Akkus über mehrere Jahre zu simulieren, potenzielle Produktmängel frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

Nur Akkupacks, die alle Testpunkte erfolgreich bestehen, gelangen in die Endbearbeitung des fertigen Produkts.

Schritt 5: Codierung und Verpackung – Qualifizierte Akkupacks mit einer „Identität über den gesamten Lebenszyklus“ ausstatten

Qualifizierte Akkupacks, die alle Tests bestanden haben, durchlaufen die Endbearbeitung: Sie werden gründlich gereinigt und mit Identifikationsetiketten versehen, die Produktmodell, Produktionsdatum und eindeutige Seriennummer (meist in Form von 2D-Codes) enthalten. Dieser exklusive 2D-Code dient als „Identifikationskarte“ für den gesamten Lebenszyklus des Akkupacks. Mithilfe dieses Codes lassen sich die Produktionscharge jeder einzelnen Batteriezelle, die wichtigsten Prozessparameter im Herstellungsprozess und die Daten der vollständigen Prozessprüfung präzise zurückverfolgen. Abschließend wird der Akkupack fachgerecht mit Stoß- und ESD-Schutz verpackt. Damit ist der Herstellungsprozess offiziell abgeschlossen und er wird an verschiedene Anwendungsbereiche wie beispielsweise Produktionsstätten für Elektrofahrzeuge und Energiespeicher ausgeliefert.

Die Herstellung hochwertiger PACK-Akkus ist im Wesentlichen eine intelligente Fertigungskunst, die höchste Präzision, maximale Konsistenz und absolute Zuverlässigkeit in groß angelegte Produktionsprozesse integriert. Sie basiert nicht nur auf hochpräzisen automatisierten Produktionsanlagen und strenger Produktionsprozesskontrolle, sondern auch auf einer durchgängigen Qualitätskultur, die den gesamten Produktionsprozess durchdringt.

Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung neuer Energietechnologien wird auch die Fertigung von Akkumulatoren (PACKs) stetig intelligent modernisiert: Echtzeit-Qualitätsprüfungen in der Produktionslinie erfolgen mittels Bildverarbeitung, und digitale Zwillinge werden anhand von Produktionsdaten erstellt, um Prozessparameter zu optimieren und so Präzision und Effizienz der PACK-Fertigung kontinuierlich zu verbessern. Wir erkennen zunehmend, dass der Wert eines sicheren und zuverlässigen Akkumulators nicht nur in den Konstruktionszeichnungen des Labors liegt, sondern auch in jeder millimetergenauen Positionierung und jedem Millisekunden-genauen Laserschweißvorgang in der modernen Fabrik.

Shenzhen Hongda New Energy Co., Ltd.hat sich intensiv mit dem Gebiet der neuen Energien auseinandergesetzt. BatterietestSeit vielen Jahren konzentrieren wir uns auf die Testanforderungen über den gesamten Lebenszyklus von PACK-Akkus, Batteriezellen und -modulen und bieten eine umfassende und kundenspezifische Lösung. Batterietestsystem Die Batterietestanlage des Unternehmens deckt alle Testdimensionen ab, darunter Leistungs-, Sicherheits- und Umweltverträglichkeitsprüfungen von PACK-Akkus. Sie simuliert präzise verschiedene reale Fahrzeugnutzungs- und Betriebsbedingungen und überprüft schnell und genau Kernindikatoren wie Akkukapazität, Leistung und Schnellladefähigkeit. Zudem erfüllt sie anspruchsvolle Testanforderungen wie Stoßvibrationen, Überladung und Tiefentladung, thermisches Durchgehen, Hoch- und Tieftemperaturzyklen sowie IP67-Wasserdichtigkeit. Die Testdaten sind präzise, ​​stabil und vollständig nachvollziehbar. Dank fortschrittlicher Testtechnologie, eines kompletten Anlagensystems und kundenspezifischer Serviceleistungen bietet die Batterietestanlage von Shenzhen Hongda New Energy Co., Ltd. führenden PACK-Akkuherstellern eine solide Qualitätsgarantie. Sie unterstützt Unternehmen dabei, die Produktzuverlässigkeit und Wettbewerbsfähigkeit im Kernmarkt zu verbessern und ist somit ein vertrauenswürdiger Partner für hochwertige Tests im Bereich der Batterieherstellung für neue Energien.